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(c.) Holzland - `Innentür montieren` Anleitung
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In Ihrem HolzLand stimmen Qualität, Leistung, Service und Preis. Sondermaße? Kein Problem - wir bieten Maßanfertigung wie beim Schreiner. Besuchen Sie jetzt unsere große Türenausstellung. Es lohnt sich!

Achten Sie beim Kauf von Innentüren neben der richtigen Anschlagsrichtung von Türblatt und Zarge vor allem auf das passende Maß. Messen Sie die alte Zarge oder die Maueröffnung genau aus ? die Zarge sollte ca. 2 cm kleiner sein als die Einbauöffnung. Wir beraten Sie gerne bei der Wahl des richtigen Einbaumaßes. Oder Sie nutzen direkt unseren Service mit Aufmaß und Beratung vor Ort.

 

Partner der Seite 

Holzland GmbH
Friedrich-Engels-Allee 432
42283 Wuppertal

Tel: 05241 / 96 501 24

info.hlz@holzland.de

www.holzland.de

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Innentüren montieren

Schritt 1

Ideal für die Vormontage der Zarge ist eine glatte, ebene Fläche, z.B ein Tisch oder ein großes Holzbrett auf Böcken. So müssen Sie nicht auf dem Boden arbeiten. Folgen Sie bei der Montage der Anleitung des Herstellers. Anschließend entfernen Sie die Unterteile der Türbänder oder Einbohrschaniere (»Angeln«).


 

Schritt 2

Tragen Sie auf den Gehrungsschnittflächen Weißleim auf und fügen Sie die Zargenteile zusammen.

 

Schritt 3

Setzen Sie in die Bohrungen die mitgelieferten Schrauben ein und ziehen Sie sie fest. Die zusammengefügten Zargenteile werden an den vorgesehenen Öffnungen mit Spannexzentern versehen.

Schritt 4

Stecken Sie an den Verbindungsecken die Stahlklammern einseitig in eine der jeweiligen Nuten und schlagen Sie die Klammer mit dem Hammer in die Gegennut ein (dieser Montagevorgang ist herstellerabhängig).


Schritt 5

Die halbfertige Zarge wird in die Maueröffnung gesetzt. Fixieren Sie die Zarge an den oberen Eckpunkten durch Holzkeile.
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Schritt 6

Bei Fliesen oder ähnlichen Untergründen muss die Zarge einen Bodenabstand von 2-3 mm haben (Holzplättchen unterlegen). Diese Fuge wird später mit Silikon gefüllt.

 

Schritt 7

Bei Fliesen oder ähnlichen Untergründen muss die Zarge einen Bodenabstand von 2-3 mm haben (Holzplättchen unterlegen). Diese Fuge wird später mit Silikon gefüllt.


 

Schritt 8

Füttern Sie den Spalt zwischen Zarge und Wand in Höhe der Bänder und des Schließbleches beidseitig auf. Mit drei Türzargenzwingen, ersatzweise auch Holzlatten, wird die Zarge in der Breite fixiert.

 

Schritt 9

Hängen Sie probeweise das Türblatt ein und prüfen Sie die Funktion. Gegebenenfalls muss der Sitz der Zarge noch korrigiert werden.

Schritt 10

Mit einem speziellen Zwei-Komponenten- Montageschaum werden die Zwischenräume zur Wand gefüllt. Beachten Sie dabei unbedingt die Herstellerhinweise zur Anwendung! Achtung: der Schaum vervielfacht sein Volumen nach der Ausbringung! Bringen Sie den Montageschaum zunächst in den oberen Ecken, dann unten und schließlich in Schlosshöhe ein. Beachten Sie die Ausdehnung des Schaums!

 

Schritt 11

Lassen Sie den Schaum gemäß der Anweisung auf der Dose aushärten. Mit einem Cuttermesser können Sie anschließend die Schaumüberstände abschneiden. Nicht länger warten, der Schaum wird sonst zu hart und lässt sich nicht mehr schneiden.


Schritt 12

Drücken Sie Schnüre aus Moosgummi sorgfältig zwischen Zarge und Mauerwerk, um die Tür gegen Schall und Zugluft abzudichten.

Schritt 13

Montieren Sie die Zierbekleidung der Zarge vor. Versehen Sie die Bekleidung punktweise mit Leim und schieben Sie sie dann in die Nut der Zarge soweit ein, dass sie gleichmäßig an der Wand anliegt.

Schritt 14

Hängen Sie das Türblatt ein und entfernen Sie die Türzargenzwingen bzw. Quersprieße. Sollte das Türblatt leicht schief hängen, können an den Bändern Korrekturen vorgenommen werden.

Schritt 15

Setzen Sie zwischen Türblatt und Zarge die Dichtungen ein. Die Kunststoff-Bänder werden in die dafür vorgesehenen Fräsungen der Zarge gedrückt.

Schritt 16

Zum Schluss werden die Beschläge montiert. Dazu werden die Türschilder mit den mitgelieferten Schrauben befestigt, das Türschloss eingeführt und verschraubt sowie die Drückergarnitur angebracht.

 

Wir beraten Sie gerne. Irrtümer, Druckfehler und technische Änderungen vorbehalten. Für Anwendungsfehler kann keine Gewährleistung übernommen werden. Sämtliche Empfehlungen beruhen auf allgemeinen Erfahrungen in der Praxis. Im Einzelfall wird jedoch für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und Anwendbarkeit keine Gewähr übernomen.